Gestern (14.6.) ging es nicht um "Satt, Sauber, Trocken" und primär auch nicht um den Mangel an Pflegekräften. Ganz gezielt haben wir über das gesprochen, was in der Pflege oft aufgrund von Zeit- und Finanzdruck zu kurz kommt - das Zwischenmenschliche - da aber ganz speziell über die Vielfalt der Lebensweisen. Wir brauchen einen bewussten Umgang mit den individuellen Lebensentwürfen der unterschiedlichen Gruppen und Kulturen. Da Lösungen zu finden ist auch eine Zukunftsaufgabe für die Pflege.
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Der Antrag „Kultursensible Pflege“ der Ratsfraktion DIE LINKE Mönchengladbach wurde im jetzigen Ratszug eingebracht, jedoch wird er nach derzeitigem Bekunden der anderen Fraktion wegen Beratungsbedarf erst nach der Sommerpause behandelt. Diese Zeit nutzt die Linksfraktion um mit Fachleuten das Thema öffentlich zu diskutieren. Dazu sind alle Interessierten eingeladen am 14.6. um 18:00 Uhr in die Räume des Paritätischen (Friedhofstraße 39, 41236 Mönchengladbach) zu kommen.
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In Mönchengladbach leben circa 15.000 bis 20.000 queere Menschen, von denen circa 3.000 – 4.000 über 60 Jahre alt sind. Aktuell leben knapp 90.000 Menschen mit Migrationshintergrund aus 160 Staaten, mit unterschiedlichsten Religionen, von denen bereits heute mehr als 5.500 Personen über 60 Jahre alt sind.
Nach Vorgesprächen mit verschiedenen Trägern und nachdem der CSD Mönchengladbach das Thema bereits im Rahmen des „Runden Tisches“ ansprach hat DIE LINKE für den 14.06.2018 eine Veranstaltung mit diversen Fachleuten terminiert. Aufgrund der nun stattfindenden Sondersitzung des Sozialausschusses wird schon jetzt der Antrag eingebracht
Zum Antrag auf Erweiterung der Testmöglichkeiten von sexuell übertragbaren Krankheiten beim Gesundheitsamt Mönchengladbach:
Viersen macht es schon, Krefeld hat es vor, nur Mönchengladbach bleibt Schlusslicht bei den Erkennungstests auf Chlamydien, Gonorrhö (Tripper) und Trichomonaden (Trichomoniasis). DIE LINKE. möchte auch in Mönchengladbach entsprechende Angebote im Rahmen von Beratungen über sexuell übertragbare Erkrankungen sowie im Rahmen der Prostituiertenberatung schaffen.
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Die Stadt Mönchengladbach lässt gerade noch durch ein externes Unternehmen die Kosten der Unterkunft in ein neues, rechtssicheres Konzept bringen. Dies hat DIE LINKE mit Anfragen und einem Antrag im letzten Jahr erreicht und so ist zu hoffen, dass Menschen im Sozialleistungsbezug nach SGB II oder SGB XII bald ausreichend hohe Sätze für Miete und Nebenkosten bewilligt bekommen um nicht nur die abgewracktesten Baracken beziehen zu können. Doch genau dieser seit 2005 unveränderte und mindestens seit 2012 vor den Sozialgerichten nicht mehr haltbare Satz für die Mietkosten ist nun laut dem Kämmerer einer der größten Unsicherheitsfaktoren für den Haushalt 2017. Und so scheint sich die Verwaltung mit der HSP Maßnahme 2016-0229 „Reduzierung der Kosten der Unterkunft“ schon einen Plan B zurechtzulegen, um nach der gerechtfertigten, ausstehenden Erhöhung direkt mit anderen Mitteln wieder gegen zu steuern.
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